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Aktuelle Aktivitäten in Peru

Ein Spielplatz in 3000 m Höhe

Zur Vorgeschichte:

Ende 2014 haben Ruth und Dr. Andreas Niethammer Kontakt mit dem Verein "WiWo - Wir wollen was verändern" in Saarbrücken aufgenommen und schnell war ein Plan geboren: Der Verein WiWo stellt einen Betrag von 8.000,- € zur Verfügung, mit dem wir alle gemeinsam vor Ort einen Spielplatz für den Kindergarten unseres Gesundheitszentrums bauen werden. Nach mehreren Vorbereitungstreffen reiste Ruth Niethammer schon im Februar 2015 nach Ayacucho, um die notwendigen Holzmaterialien zu beschaffen und zum Trocknen einzulagern.

Wiwogruppe mit Ruth, Andreas und unserer Krankenschwester LuzmilaIm Oktober reiste dann eine fünfköpfige Abordnung von WiWo zusammen mit uns nach Ayacucho, ergänzt durch Jan Schäfer aus Völklingen, unserer chilenischen Freundin Paty und unserer vierjährigen Enkelin Sophia. Später kam noch ein Bonner Arztpaar dazu.

Um nach Ayacucho zu kommen, muss man erstmal in die peruanische Hauptstadt Lima fliegen, die auf Meereshöhe an der Küste des pazifischen Ozeans liegt. Von dort geht es in einer 10-stündigen Busfahrt weiter, bei der man einen 4.600 Meter hohen Pass überquert, um schließlich nach Ayacucho in 3.000 Meter Höhe zu gelangen. Der erste Tag nach der Ankunft ist dafür da, sich bei einigen Tassen Tee aus Cocablättern an die Höhe zu gewöhnen.

Bereits am nächsten Tag sind wir zu Fuß von unserem Haus in das Gesundheitszentrum gewandert, um die ersten Löcher für die Holzpfähle zu graben. Ein spektulärer Höhenweg führt in das kleine Dorf Ccorihuillca, in dem das Zentrum liegt. Dort betreiben wir eine Gesundheitsstation, einen Kindergarten und eine Nähwerkstatt. Normalerweise dauert der Weg knapp zwei Stunden hin und zwei Stunden zurück. Die schnellsten drei der WiWo Gruppe haben die Strecke an einem Tag in weniger als einer Stunde gemeistert, ein Rekord für die Ewigkeit. Abends, wenn wir nach Hause kamen, erwartete uns eine festlich gedeckte Tafel mit peruanischem Essen, das Ruth und Paty gezaubert hatten.

Unterstützt von dem einheimischen Schreiner Alfonso gab es eine Woche lang nur graben, sägen, schleifen, schrauben, lackieren und malen. Björn Simon war unser Vorarbeiter, Birte Spreuer die Designerin für die Verzierungen und die Farben und der dünne Jan Schäfer "Flaco, el Schleifer". Nach 7 Tagen war es geschafft: der Holzspielplatz stand da mit zwei durch eine Brücke verbundenen Türmen, zwei Schaukeln und einer grünen Rutschbahn. Für uns ist es der schönste Spielplatz von Ayacucho!

Als wir dann am Sonntag das Einweihungsfest feierten, sind bei uns allen Tränen geflossen.  Es war so bewegend, wie die Kinder sich  auf die Geräte gestürzt haben und vor Freude geschrien und gejuchzt haben. Die Rutschbahn hat an diesem Tag bewiesen, dass sie etwas aushält.

Außerdem haben wir bei diesem Einsatz mit unseren Vereinsgeldern allen Kindern feste Schuhe gekauft, insgesamt fast 200 Paar. Und wie immer neue Stoffe für die Decken und Handtücher, die wir im Krankenhaus von Ayacucho verteilen.

Nach vierzehn gemeinsamen Tagen haben wir Abschied genommen: die Wiwogruppe ist weiter gereist in die alte Inkahauptstadt Cuzco und wir zurück nach Völklingen.

 

Kontakt

Dr. med. Andreas Niethammer

Derler Strasse 6
66333 Völklingen
Tel.: 0 68 98 / 2 45 51
Fax: 0 68 98 / 2 83 18

Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Hilfe für Ayacucho e. V.
Derler Str. 6
66333 Völklingen

Vertreten durch:

Dr. med. Andreas Niethammer

Derler Strasse 6
66333 Völklingen
Tel.: 0 68 98 / 2 45 51
Fax: 0 68 98 / 2 83 18

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Registergericht: Amtsgericht Völklingen
Registernummer: VR 947

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Dr. Andreas Niethammer
Derler Str. 6
66333 Völklingen

Gestaltung/Administration:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Katja Demmer

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Quellenangaben: eRecht24, Rechtsanwalt für Internetrecht Sören Siebert, eRecht24 Disclaimer, Facebook Disclaimer

 
 

Hier finden Sie Presse-Artikel zu Veranstaltungen, Spendenaktionen und Hilfsprojekten von "Hilfe für Ayacucho":
 

Datum

 

 Zeitung

 

 Titel

15.10.2018   Wochenspiegel   Hilfe für Ayacucho lädt ein zum Konzert
09.03.2018   Saarbrücker Zeitung   Multimedia-Vortrag für guten Zweck
02.11.2017   Saarbrücker Zeitung   Verein „Hilfe für Ayacucho“ lädt in Kulturhalle ein
Herbst '15   Wiwo   Let Ayacucho play - Ein Spielplatz für Peru
27.07.2015   Wochenspiegel   Benefizkonzert mit Favari
06.04.2014   Thalia Kino Bous   Kino-Frühstück mit dem Film "Buscando la plata"
01.09.2013   Saarbrücker Zeitung   Frühstück im Erlebnisbergwerk Velsen
05.02.2013   Saarbrücker Zeitung   Kultur für guten Zweck - Saarbrücker Künstlertrio mit Programm "Reim und Raus" im alten Rathaus
02.01.2013   Wochenspiegel Völklingen
 
Veranstaltungshinweise zu  "Das pralle Leben" mit Barbara Dunkel und Walter Giloi sowie "In 80 Tagen um die Welt" mit André Schumacher
11.10.2012   Saarbrücker Zeitung   Mediziner des Völklinger Vereins "Hilfe für Ayacucho" halfen 2 Wochen lang in Peru aus
12.03.2012   Saarbrücker Zeitung   Kunstauktion im Restaurant Plattform 11 dreiviertel
02.01.2012   Saarbrücker Zeitung   Völklinger Verein "Hilfe für Ayacucho" zieht Bilanz des Jahres 2011
26.09.2011   Saarbrücker Zeitung   Benefizveranstaltung im Wasserwerk Simschel
17.10.2010   Saarbrücker Zeitung   Gesundheitszentrum für peruanisches Dorf
20.09.2011   Saarbrücker Zeitung   Hilfe für Ayacucho versteigert Skulptur der Künstlerin Inge Andler-Laurenz / Lateinamerikanischer Abend im Wasserwerk Simschel
23.03.2010   Saarbrücken Zeitung   Bossa Nova Abend für Hilfsprojekt in Peru
16.02.2009   Saarbrücker Zeitung   Veranstaltungsrückblick zu "Liebe und Leben" mit Barbara Dunkel und Walter Giloi
27.11.2009   Saarbrücker Zeitung   Bildkalender hilft helfen in Peru
15.03.2009   Saarbrücker Zeitung   5 Jahre Hilfe für Ayacucho - ein Interview mit Dr. Andreas Niethammer und seiner Frau Ruth
 

Geschichte

 

Nächste Termine:

Leider coronabedingt
abgesagt!

Samstag, 5. Dezember und Sonntag, 6. Dezember 2020

 Weihnachtsmarkt 
in der Derler Str. 6 
in Völklingen

mehr...

Der Verein "Hilfe für Ayacucho" wurde im März 2004 auf Initiative des Kinder- und Jugendarztes Dr. med. Andreas Niethammer und seiner Frau Ruth in Völklingen gegründet.

Ruth Niethammer stammt aus der peruanischen Andenstadt Ayacucho, die mit ihrer Umgebung zu den ärmsten Regionen Perus zählt.

In den Jahren von1980 bis 2000 war Ayacucho das Zentrum des bewaffneten Kampfes zwischen der Guerillaorganisation Sendero luminoso“ ("Leuchtender Pfad“) und der peruanischen Militärs, der von beiden Seiten mit brutaler Härte und Rücksichtslosigkeit geführt wurde. Leidtragende war vor allem die Zivilbevölkerung, insgesamt kamen in dieser Zeit etwa 70.000 Menschen gewaltsam ums Leben, viele Kinder und Erwachsene wurden körperlich und seelisch schwer traumatisiert.

Auch die Eltern von Ruth Niethammer mussten 1981 nach Lima fliehen und kamen erst nach zwanzig Jahren wieder zurück in ihre Heimat.

Bei einem Besuch der Familie Niethammer in Ayacucho im Jahr 2003 wurde Dr. Niethammer vom Bürgermeister zum Ehrenbürger der Stadt ernannt, verbunden mit der Hoffnung, mit einer Kleiderspende für arme Menschen die Not der Bevölkerung etwas zu lindern.

Als erste Aktion richtete Ruth Niethammer 2003 mit der Unterstützung ihrer Eltern und einheimischer Freunde ein Weihnachtsfest für mehrere hundert arme Kinder aus, ein Fest, das bis heute jährlich fester Bestandteil der Aktivitäten von "Hilfe für Ayacucho" ist.

Inzwischen gehören zu ihren Projekten neben einem Gesundheitszentrums vor Ort auch eine Nähwerkstatt und das Fußballprojekt für Jugendliche. Im Gesundheitszentrum arbeiten eine Krankenschwester mit Hebammenausbildung sowie eine Kindergärtnerin.
 
Durch regelmäßige Präsenz vor Ort sorgen Ruth und Dr. Andreas Niethammer für die nötige Unterstützung und den Erfolg der Aktivitäten vor Ort.
 
Finanziert werden die Projekte durch vielfältige Aktivitäten, die der Verein in Völklingen und Umgebung durchführt, und Spenden.
 

Suedamerika Ayacucho

 
 
 
 

Aktuelle Aktivitäten in Deutschland

 

Liebe Freunde von Hilfe für Ayacucho,

jetzt ist es wieder vollbracht - die Weihnachtsbescherung musste dieses Jahr natürlich etwas anders ablaufen als in den vergangenen 16 Jahren.

In Ayacucho ist jetzt Sommer, das heißt die Coronafallzahlen sinken, trotzdem war es dieses Jahr nicht möglich, unsere Geschenke in einer großen gemeinsamen Feier in den verschiedenen Dörfern zu verteilen. Stattdessen ist unsere Krankenschwester Luzmila entweder zu den einzelnen Familien gegangen oder hat die Sachen unter Abstandswahrung mit ihren Helfern im Freien verteilt. 

Es war ein zumindest etwas versöhnlicher Abschluss nach einem entbehrungsreichen und schweren Jahr für die Menschen in Ayacucho. 

Peru war die mit am schwersten von Corona betroffene Region in ganz Südamerika, viele, auch jüngere Menschen in Ayacucho sind gestorben, im Krankenhaus gab es längere Zeit keinen Sauerstoff mehr für die schwer Erkrankten. Das macht sich dann in einer Höhe von fast 3000 m noch stärker bemerkbar. 

Da viele Familien ohnehin unter der Armutsgrenze leben und täglich ihr Essen verdienen müssen, hat gerade diese Ärmsten die Krise sehr getroffen. So war es nicht verwunderlich, dass viele Familien nichts mehr zu essen hatten und Luzmila mit ihren Helfern zeitweise damit beschäftigt war, Lebensmittelpakete an bedürftige Haushalte zu verteilen. Andererseits war unsere Nähwerkstatt, in der Frauen aus Ayacucho Decken und Handtücher herstellen, die wir an  die neugeborenen Kinder im Krankenhaus von Ayacucho verteilen, eine willkommene Möglichkeit, diesen Frauen ein Basiseinkommen zu ermöglichen.

Letzten Endes war unsere Arbeit in Ayacucho insgesamt mehr gefragt denn je. Ruth war zuletzt im Februar in Ayacucho, da lief im Projekt noch alles in gewohnten Bahnen genau wie hier. Danach war dann alles anders, und wir sind dieses Jahr besonders dankbar, welche aufopfernde und tolle Arbeit unsere Helfer in Ayacucho geleistet haben! 

Auch wir hatten natürlich hier Probleme, Geld für unsere Projekte zu generieren, denn die gewohnten Wohnzimmerkonzerte mussten bis auf ein letztes Jazzkonzert Anfang März alle ausfallen, auch aus dem geplanten Weihnachtsmarkt ist ja leider nichts geworden. Umso glücklicher sind wir, dass unsere Weihnachtspäckchenaktion so großen Anklang gefunden hat, es kam ein Erlös von 3.500 € zusammen und dazu kommt noch das tolle Ergebnis der Tombola, die unsere Tochter Giuliana organisiert hat. 

Allen, die uns auch dieses Jahr unterstützt haben mit ihrer Hilfe, mit Spenden oder dem Kauf von Päckchen, Losen, Konzertkarten gilt unser herzlichster Dank!

Wir wünschen Euch allen frohe Weihnachten und einen gesunden Start ins Jahr 2021, das uns hoffentlich auch bei der ein oder anderen Veranstaltung wieder zusammenführt. Passt auf Euch auf!

Mit herzliche Grüßen

Ruth und Andreas Niethammer für "Hilfe für Ayacucho"